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Woche 20 – iPhone 4 Part II

Makro mit dem iPhone 4 – geht nicht gibts nicht! Makrolinse ranpappen und los:

Makro mit dem iPhone 4

Makro mit dem iPhone 4

Makro mit dem iPhone 4

Alle Fotos wieder Out Of Cam (OOC), lediglich mit Photoshop verkleinert etc.

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Woche 20 – iPhone 4 Part I

Diese Woche gibt es die erste “Doppelwoche”. Zum Einsatz kommen ein iPhone 4 und eine Canon EOS 1000 F. Die Fotos der Canon gibt es aber erst Sonntag oder Montag :)

So oder so – los geht’s mit dem iPhone.

iPhone 4

iPhone 4

Alle Fotos sind mit dem iPhone 4 aufgenommen und bearbeitet. Lediglich das Verkleinern/Rahmen/Text erfolgte am Rechner.

Nettes Spielzeug das :D

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Ein letztes Foto für diese Woche – mehr Zeit und Gelegenheit war leider nicht.

Casio EXILIM EX-FS10

Fazit:

Mal davon abgesehen, dass die EXILIM wirklich sehr schlank ist und man mit ihr Highspeedvideos aufnehmen kann, ist es nun ja – ‘ne Knipse ^^

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Eine weitere, sehr hübsche, Halbformatkamera für SL-Kassetten ist die Welta Penti, welche in verschiedenen Versionen zwischen 1958 und ca. 1977 hergestellt wurde.
Zuerst wurde diese Kamera unter dem Namen “Orix” von Welta gebaut und bis ca. 1961 auch als “Penti” verkauft. Ab ca. 1961 wurde die Penti mit einem leicht geänderten Gehäuse als Penti I von Pentacon (einem Zusammenschluß mehrerer Kamerahersteller – u.a. Welta) verkauft, später folgte noch eine Penti II mit Selen-Belichtungsmesser.
Die Penti gab es in verschiedenen Farbkombinationen – typisch (und bekannt) sind auf alle Fälle die “goldenen” Vorder- und Rückteile (obwohl es die Penti auch in grau gab).

Welta Penti für SL-Kassette

Neben dem eleganten Design ist der Filmtransport (und Aufzug des Verschlusses) eine weitere Besonderheit der Penti. Weder Hebel noch Transportrad sondern eine “FilmTransportstange”, welche links aus der Kamera ragt, war hier die clevere Lösung. Nach Loslassen des Auslösers schnellt diese heraus und läßt sich superschnell und bequem mit dem linken Zeigefinger wieder in die Cam drücken, so dass man sofort wieder einsatzbereit ist – sehr geil!

Technische Daten:

  • Halbformatkamera für SL-Kassetten
  • 24 Aufnahmen (18×24) je SL-Kassette
  • Objektiv: Meyer Trioplan 1:3.5/30mm
  • Naheinstellgrenze ca. 1m
  • Verschluß B, 1/25, 1/60, 1/125
  • Blitzschuh ohne Mittenkontakt
  • Anschluß für Drahtauslöser
  • Stativgewinde

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Bulldog 8×10

Während gerade in der Digitalfotografie für viele das sog. Vollformat von 24×36 (mm) das zumindest für Normalsterbliche gerade noch bezahlbare Maximum an Sensorgröße darstellt und der Sprung zum (digitalen) Mitelformat für einen selbst sehr begeisterten Amateur nur in Ausnahmefällen bezahlbar ist, stellen sich in der analogen Fotografie die Dinge anders dar.

Die Formatgröße spielt in finanzieller Hinsicht zumindest beim Kauf einer Kamera eine wohl eher untergeordnete Rolle. Wer sich allerdings auf ein größeres Format als Mittelformat einlassen will, wird natürlich mit anderen Problemen konfrontiert:

  • teures Filmmaterial
  • rel. langsame Bedienung
  • Anforderungen an das Labor
  • sperrige Ausrüstung
  • etc.

Egal – groß ist gut und größer ist besser. Und nachdem ich schon ein wenig mit 4×5′-Kameras herumgespielt habe, war schon lange klar, dass es ein wirkliches Vollformat sein muß – irgendwann. So lag dann zu Weihnachten (naja iegentlich wars eher Sylvester) eine 18×24 (cm) Reisekamera um 1910  auf dem nicht vorhandenen Gabentisch*, doch richtiges Vollformat ist nun mal eben 8×10 Zoll also 20,32 x 25,4 cm, also 516 cm², was also der 60fachen “Sensorgröße” einer “vollformatigen” Kleinbildkamera entspricht.

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657

So eine 8×10 Großformatkamera muß nicht zwangsläufig teurer sein, als eine KB- oder Mittelformatkamera. Recht gute neue Kameras sind schon ab ca. 1.500 € zu haben (ohne Objektiv) und an Objektiven herrscht auf dem Gebrauchtmarkt auch kein Mangel. Doch leider standen mir immo keine ausreichenden Reserven zur Verfügung und glücklicherweise ergatterte ich eines der vielleicht letzten Sets der DIY-Bulldog 8×10.

Produziert wird oder wurde dieses Selbstbau-Kit von Camerabellows, (wie der Name sagt) einer kleinen Firma aus England, die Kamerabalgen (auch mit Spezialmaßen) herstellte und vor einiger Zeit den Betrieb bedauernswerterweise einstellte.

DIY heiß in diesem Falle Schrauben und Kleben mittels einer recht gut bebilderten englischen Anleitung. Die Kamera besteht aus gelaserten MDF-Teilen, welche nur in der richtigen Reihenfolge und an der richtigen Stelle zusammengewienert werden müssen. Ein wenig handwerkliches Geschick schadet hier nicht und bevor man losschraubt, sollte man neben den in der Anleitung erwähnten Werkzeugen und Klebern unbedingt noch diverse Schraubzwingen und Klemmen und ausreichend anregende Getränke bereithalten.

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm

Wenn man die Kamera lackieren möchte, empfiehlt es sich, beim Aufbau alle Matallteile wegzulassen und zuerst die verklebten Holzkomponenten zu schleifen, zu spachteln und zu lackieren. Ich habe auf das Schleifen und Spachteln verzichtet und einfach direkt drübergesprüht. Das geht bestimmt besser und schöner, aber ich will ja fotografieren und nicht basteln ^^

Nach ca. 4-5 Stunden hatte ich also unter beständigem Fluchen die Bulldog 8×10 zusammengeschraubt, mußte aber den großen Moment des Verklebens des Balgens verschieben, da ich keinen geeigneten Kleber vorrätig hatte.

Der Balgen. Es wird mir auf immer unerklärlich bleiben, wie ein solches Wunderwerk hergestellt wird und es waren gewiß die spannendste Momente, diesen an Vorder- und Hinterstandarte anzukleben (UHU Hart). 12 Klemmen an jeder Standarte, Zeitdruck ob des recht zügig aushärtenden Klebers und die Furcht, den Balgen zu versauen – wirklich tricky, doch nun steht sie da und lächelt mich an :)

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm | div. Verstellungen

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm | div. Verstellungen

Das Ergebnis:

Man erhält eine vollwertige 8×10 Großformatkamera. Der Auszug ist mit ca. 36cm nicht gerade üppig, so dass bestimmte Obektive wohl ungeeigent sind und auch Makros ein Problem sein könnten. Die Geamtkonstruktion ist okay, aber es gibt gewiß in sich stabilere Kameras. Der Antrieb des Auszugs dürfte eine der größten Schwächen sein, da die Antriebsstange nur mit EPO verklebt ist (Metall auf MDF) und man dem Ganzen recht viel Spiel lassen muß, damit es vernünftig läuft, so dass die Frontstandarte bei langem Auszug leicht nach unten kippt.

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657 bei vollem Auszug

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657 bei vollem Auszug

Aber: Ein geiles Teil! Die Mattscheibe ist riesig. Die Fronstandarte läßt sich sehr variabel verstellen. Der kürzeste Auszug beträgt etwa 6cm. was in Verbindung mit dem mitgelieferten Pinhole durchaus extreme Weitwinkelaufnahmen ermöglichen könnte (falls es keine Abdeckung durch den Balgen gibt, wäre dies ein Bildwinkel von 139°, was in etwa 8mm Brennweite am KB-Format oder 5mm Brennweite am APS-C entspricht) – schaun wa mal ^^.
Mit ca. 3.3 kg (ohne Objektiv) ist die Bolldog noch im Mittelfeld vergleichbarer Großformatkameras. Sinar-Objektivplatinen sind willkommen. man kann sich aber auch problemlos ein Lensboard aus Sperrholz zurechtsägen, wie man auf den Fotos mit dem C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 gut sehen kann ^^.

Das Rückteil nimmt normale 8×10 Planfilmhalter, welche sich sowohl im Hoch- als auch im Querformat einspannen lassen.

Es gibt übrigens auch eine Bulldog 4×5 – doch auch hier ist nicht sicher, wieviele davon noch verkauft werden. Bei Interesse kann man mich einfach antickern ;)

Nun denn – bald gibt es Fotos mit der Cam im Rahmen der 52-Kamera-Aktion.

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*dazu später mehr

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Auch heute nur ein Foto – naja – immerhin ;)

Casio EXILIM EX-FS10 und ein wenig Photoshop:

Casio EXILIM EX-FS10

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Wie jedes Jahr, findet auch 2011 am letzten Sonntag im April der Worldwide Pinhole Photography Day statt. In diesem Jahr werden ausnahmsweise Pinhole-Fotos in die Galerie aufgenommen, welche zwischen dem 23.04. und 01.05. entstanden sind, genug Zeit und Anlaß also, sich einmal mit dem Thema auseinander zu setzen.

2010 nahmen 3.449 Fotografen aus 70 Ländern teil – Tendenz steigend. Die letztjährige Lochkamerataggalerie findet sich HIER.

Natürlich neheme ich auch wieder teil und auch auf www.mypho.de wird es eine entsprechende Aktion geben.

Mehr Informationen und auch später die Uploadmöglichkeiten finden sich unter www.pinholeday.org

Anbei noch mein letztjähriges Pinhole:

Leica M9 mit selbstgebasteltem Pinhole

Leica M9 mit selbstgebasteltem Pinhole

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Ja was macht der denn jetzt mit soner ollen Schrottcam könnte man sich (nicht ganz zu unrecht) fragen. Eigentlich hab ich die Exilim nur angeschafft, da sie über Highspeedvideo mit 1000 fps verfügt, womit sich Verschlüsse von Kameras sehr einfach ausmessen lassen.
Da sie nun schonmal da und aufgrund der wirklich handlichen Größe heute auch dabei war, gibt es ein erstes “Foto” und somit geht die 52-Kamera-Aktion weiter :)

Casio Exilim EX-FS10

Zu dem Bild sind wohl doch einige Erklärungen angebracht. Ich wollte schon länger probieren, was sich mit Videoframes anstellen läßt. Dies ist mein 2. Versuch, im vorherigen Eintrag gibt es ein erstes Beispiel.

Rezept:

  • Zuerst muß man natürlich eine Videosequenz aufnehmen.
  • Die gilt es nun in Einzelbilder zu zerlegen. Sehr einfach geht dies mit Photoshop: Datei -> Importieren -> Videoframes in Ebenen…
  • Danach kann man die Einzelbilder exportieren. Photoshop: Datei -> Skripten -> Ebenen in Dateien exportieren
  • Diese Dateien werde nun in Photomatix entweder über Fusion oder HDR zu einem Bild zusammengefügt.
  • Hier hilft nur Experimentieren. Entscheidend ist, eine geeignete Anzahl von Bildern zu verschmelzen (im hier gezeigten Fall 21)
  • Das Ergebnis ggf. tonemappen und wieder nach Photoshop exportieren.
  • Hier noch ein wenig nachbearbeiten und gut is ;)

Natürlich gibt es bestimmt 1.000 andere Wege, um zu einem ähnlichen Ergebnis zu gelangen – ein weites Experimentierfeld.

smile

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Weiter geht`s!

Ab morgen soll es nun mit der 52-Wochen-Aktion weitergehen. Zeit hab ich zwar immer noch keine – aber was solls.

Anbei ein Foto von heute, in einer Technik, an der ich wohl noch feilen muß – deshalb gibt es auch keine großartige Beschreibung – einfach nur ein Weg, augenommen mit einer Casio Exilim EX-FS10:

way

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Zeit und Fotografie

In den letzten Wochen drohte das aus für meine 52-Wochen-Aktion.
Vor lauter Beruf kam ich nicht mal in die Nähe eines Auslösers und die kommenden Wochen versprechen viel Papierkrieg und wenig fotogene Momente.
Nichtsdestotrotz wird die Aktion weitergehen. Unter geänderten Bedingungen. Was bleibt? ^^
Sobald ich wieder Zeit habe, werde ich wohl mit mindestens 2 Kameras losziehen, um die “fehlenden” Wochen aufzuholen.

Dafür haben wieder 2 hochspannende Kameras den Weg zu mir gefunden:

Eine Reisekamera um 1910 aus Holz, welche ich leider noch nicht in Betrieb nehmen kann, da die Holzkassetten das nicht normgerechte Maß von 17,5cmx23,5cm (anstatt 18×24) haben und die Filme erst noch geschnitten werden müssen …

Desweiteren erwarte ich dieser Tage ein wirklich seltenes Stück: Graflex XLSW, eine 4×5 Weitwinkelkamera, auf die ich wirklich sehr gespannt bin.

Außerdem plane ich für die kommenden Tage ein kleines HowTo zur Bestimmung der Belichtungszeiten bei alten Kameras.

Es wird wieder spannend!

smile

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