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Woche 20 – iPhone 4 Part V

Und weiter geht’s mit iPhone-Fotos:

iPhone 4

iPhone 4

iPhone 4

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Gakken Flex

Wer schon immer mal mit einer TLR fotografieren wollte oder auf Plastikkameras steht oder gar gerne mal eine Kamera selber zusammenschrauben würde, sollte sich die Gakken Flex einmal genauer anschauen. Auch Liebhaber, chinesischer Bauanleitungen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Gakken Flex DIY

Für ein paar Euronen ist so ein Teil schnell in HongKong bestellt und nach Lieferung an einem Nachmittag gemütlich zusammengeschraubt. Benötigtes Werkzeug: Ein kleiner Kreuzschlitz-Schraubendreher und (in meinem Fall) ein Cutter, mit dem man die Mattscheibe paßgenau machen kann.

Am Ende des Bastelnachmittags hat man eine nette Plastik-TLR für Kleinbildfilm. Außer der Enfernung durch den Schachtsucher kann man nix aber auch gar nix einstellen. Blende und Belichtungszeit sind fest eingestellt. Immerhin gibt es eine seitliches Stativgewinde. Also Film rein und unbekümmert losknipsen.

Gakken Flex DIY

Bilder gibt es demnächst.

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Woche 20 – iPhone 4 Part IV

3 weitere Bilder mit dem iPhone 4 (#1 & #3 jeweils mit Fisheye):

iPhone 4 mit Fisheye

iPhone 4

iPhone 4 mit Fisheye

Alle Fotos mit iPhone 4 (incl. der Bearbeitung).

Die angekündigte Canon EOS 1000 N ist leider noch nicht zum Einsatz gekommen – naja ein andermal ^^

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Woche 20 – iPhone 4 Part III

Ein Foto heute Nacht – aus gegebenem Anlaß und da ich vermute, dass Herr Dr. Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg standesgemäß einen Mac benutzt ^^

iPhone 4

6 Aufnahmen mit iPhone 4 und Makro-Linse.

Die komplette Bearbeitung (außer Verkleinern und so) erfolgte wieder direkt im iPhone.

Weder die Idee noch die Ausführung dieser Arbeit habe ich bewußt kopiert. Sollte sich dennoch jemand auf den plagiatorischen Schlips getreten fühlen, entschuldige ich mich hiermit und verspreche, meinen nicht vorhandenen Doktortitel auch weiterhin nicht zu führen.

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Woche 20 – iPhone 4 Part II

Makro mit dem iPhone 4 – geht nicht gibts nicht! Makrolinse ranpappen und los:

Makro mit dem iPhone 4

Makro mit dem iPhone 4

Makro mit dem iPhone 4

Alle Fotos wieder Out Of Cam (OOC), lediglich mit Photoshop verkleinert etc.

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Woche 20 – iPhone 4 Part I

Diese Woche gibt es die erste “Doppelwoche”. Zum Einsatz kommen ein iPhone 4 und eine Canon EOS 1000 F. Die Fotos der Canon gibt es aber erst Sonntag oder Montag :)

So oder so – los geht’s mit dem iPhone.

iPhone 4

iPhone 4

Alle Fotos sind mit dem iPhone 4 aufgenommen und bearbeitet. Lediglich das Verkleinern/Rahmen/Text erfolgte am Rechner.

Nettes Spielzeug das :D

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Ein letztes Foto für diese Woche – mehr Zeit und Gelegenheit war leider nicht.

Casio EXILIM EX-FS10

Fazit:

Mal davon abgesehen, dass die EXILIM wirklich sehr schlank ist und man mit ihr Highspeedvideos aufnehmen kann, ist es nun ja – ‘ne Knipse ^^

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Eine weitere, sehr hübsche, Halbformatkamera für SL-Kassetten ist die Welta Penti, welche in verschiedenen Versionen zwischen 1958 und ca. 1977 hergestellt wurde.
Zuerst wurde diese Kamera unter dem Namen “Orix” von Welta gebaut und bis ca. 1961 auch als “Penti” verkauft. Ab ca. 1961 wurde die Penti mit einem leicht geänderten Gehäuse als Penti I von Pentacon (einem Zusammenschluß mehrerer Kamerahersteller – u.a. Welta) verkauft, später folgte noch eine Penti II mit Selen-Belichtungsmesser.
Die Penti gab es in verschiedenen Farbkombinationen – typisch (und bekannt) sind auf alle Fälle die “goldenen” Vorder- und Rückteile (obwohl es die Penti auch in grau gab).

Welta Penti für SL-Kassette

Neben dem eleganten Design ist der Filmtransport (und Aufzug des Verschlusses) eine weitere Besonderheit der Penti. Weder Hebel noch Transportrad sondern eine “FilmTransportstange”, welche links aus der Kamera ragt, war hier die clevere Lösung. Nach Loslassen des Auslösers schnellt diese heraus und läßt sich superschnell und bequem mit dem linken Zeigefinger wieder in die Cam drücken, so dass man sofort wieder einsatzbereit ist – sehr geil!

Technische Daten:

  • Halbformatkamera für SL-Kassetten
  • 24 Aufnahmen (18×24) je SL-Kassette
  • Objektiv: Meyer Trioplan 1:3.5/30mm
  • Naheinstellgrenze ca. 1m
  • Verschluß B, 1/25, 1/60, 1/125
  • Blitzschuh ohne Mittenkontakt
  • Anschluß für Drahtauslöser
  • Stativgewinde

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Bulldog 8×10

Während gerade in der Digitalfotografie für viele das sog. Vollformat von 24×36 (mm) das zumindest für Normalsterbliche gerade noch bezahlbare Maximum an Sensorgröße darstellt und der Sprung zum (digitalen) Mitelformat für einen selbst sehr begeisterten Amateur nur in Ausnahmefällen bezahlbar ist, stellen sich in der analogen Fotografie die Dinge anders dar.

Die Formatgröße spielt in finanzieller Hinsicht zumindest beim Kauf einer Kamera eine wohl eher untergeordnete Rolle. Wer sich allerdings auf ein größeres Format als Mittelformat einlassen will, wird natürlich mit anderen Problemen konfrontiert:

  • teures Filmmaterial
  • rel. langsame Bedienung
  • Anforderungen an das Labor
  • sperrige Ausrüstung
  • etc.

Egal – groß ist gut und größer ist besser. Und nachdem ich schon ein wenig mit 4×5′-Kameras herumgespielt habe, war schon lange klar, dass es ein wirkliches Vollformat sein muß – irgendwann. So lag dann zu Weihnachten (naja iegentlich wars eher Sylvester) eine 18×24 (cm) Reisekamera um 1910  auf dem nicht vorhandenen Gabentisch*, doch richtiges Vollformat ist nun mal eben 8×10 Zoll also 20,32 x 25,4 cm, also 516 cm², was also der 60fachen “Sensorgröße” einer “vollformatigen” Kleinbildkamera entspricht.

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657

So eine 8×10 Großformatkamera muß nicht zwangsläufig teurer sein, als eine KB- oder Mittelformatkamera. Recht gute neue Kameras sind schon ab ca. 1.500 € zu haben (ohne Objektiv) und an Objektiven herrscht auf dem Gebrauchtmarkt auch kein Mangel. Doch leider standen mir immo keine ausreichenden Reserven zur Verfügung und glücklicherweise ergatterte ich eines der vielleicht letzten Sets der DIY-Bulldog 8×10.

Produziert wird oder wurde dieses Selbstbau-Kit von Camerabellows, (wie der Name sagt) einer kleinen Firma aus England, die Kamerabalgen (auch mit Spezialmaßen) herstellte und vor einiger Zeit den Betrieb bedauernswerterweise einstellte.

DIY heiß in diesem Falle Schrauben und Kleben mittels einer recht gut bebilderten englischen Anleitung. Die Kamera besteht aus gelaserten MDF-Teilen, welche nur in der richtigen Reihenfolge und an der richtigen Stelle zusammengewienert werden müssen. Ein wenig handwerkliches Geschick schadet hier nicht und bevor man losschraubt, sollte man neben den in der Anleitung erwähnten Werkzeugen und Klebern unbedingt noch diverse Schraubzwingen und Klemmen und ausreichend anregende Getränke bereithalten.

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm

Wenn man die Kamera lackieren möchte, empfiehlt es sich, beim Aufbau alle Matallteile wegzulassen und zuerst die verklebten Holzkomponenten zu schleifen, zu spachteln und zu lackieren. Ich habe auf das Schleifen und Spachteln verzichtet und einfach direkt drübergesprüht. Das geht bestimmt besser und schöner, aber ich will ja fotografieren und nicht basteln ^^

Nach ca. 4-5 Stunden hatte ich also unter beständigem Fluchen die Bulldog 8×10 zusammengeschraubt, mußte aber den großen Moment des Verklebens des Balgens verschieben, da ich keinen geeigneten Kleber vorrätig hatte.

Der Balgen. Es wird mir auf immer unerklärlich bleiben, wie ein solches Wunderwerk hergestellt wird und es waren gewiß die spannendste Momente, diesen an Vorder- und Hinterstandarte anzukleben (UHU Hart). 12 Klemmen an jeder Standarte, Zeitdruck ob des recht zügig aushärtenden Klebers und die Furcht, den Balgen zu versauen – wirklich tricky, doch nun steht sie da und lächelt mich an :)

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm | div. Verstellungen

Bulldog 8x10 mit Sinaron S 1:5.6 f=210mm | div. Verstellungen

Das Ergebnis:

Man erhält eine vollwertige 8×10 Großformatkamera. Der Auszug ist mit ca. 36cm nicht gerade üppig, so dass bestimmte Obektive wohl ungeeigent sind und auch Makros ein Problem sein könnten. Die Geamtkonstruktion ist okay, aber es gibt gewiß in sich stabilere Kameras. Der Antrieb des Auszugs dürfte eine der größten Schwächen sein, da die Antriebsstange nur mit EPO verklebt ist (Metall auf MDF) und man dem Ganzen recht viel Spiel lassen muß, damit es vernünftig läuft, so dass die Frontstandarte bei langem Auszug leicht nach unten kippt.

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657 bei vollem Auszug

Bulldog 8x10 mit C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 No. 657 bei vollem Auszug

Aber: Ein geiles Teil! Die Mattscheibe ist riesig. Die Fronstandarte läßt sich sehr variabel verstellen. Der kürzeste Auszug beträgt etwa 6cm. was in Verbindung mit dem mitgelieferten Pinhole durchaus extreme Weitwinkelaufnahmen ermöglichen könnte (falls es keine Abdeckung durch den Balgen gibt, wäre dies ein Bildwinkel von 139°, was in etwa 8mm Brennweite am KB-Format oder 5mm Brennweite am APS-C entspricht) – schaun wa mal ^^.
Mit ca. 3.3 kg (ohne Objektiv) ist die Bolldog noch im Mittelfeld vergleichbarer Großformatkameras. Sinar-Objektivplatinen sind willkommen. man kann sich aber auch problemlos ein Lensboard aus Sperrholz zurechtsägen, wie man auf den Fotos mit dem C. Böhmke & Co. Braunschweig #5 gut sehen kann ^^.

Das Rückteil nimmt normale 8×10 Planfilmhalter, welche sich sowohl im Hoch- als auch im Querformat einspannen lassen.

Es gibt übrigens auch eine Bulldog 4×5 – doch auch hier ist nicht sicher, wieviele davon noch verkauft werden. Bei Interesse kann man mich einfach antickern ;)

Nun denn – bald gibt es Fotos mit der Cam im Rahmen der 52-Kamera-Aktion.

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*dazu später mehr

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Auch heute nur ein Foto – naja – immerhin ;)

Casio EXILIM EX-FS10 und ein wenig Photoshop:

Casio EXILIM EX-FS10

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